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Wahlprognosen für Deutschland

Die Wahlprognosen

zur Bundestagswahl 2013

Im Auftrag großer Medienunternehmen und öffentlich rechtlicher Rundfunkanstalten werden in Deutschland von unterschiedlichen Meinungsforschungsinstituten regelmäßig Wahlumfragen durchgeführt. Dazu wird eine meist zufällig ausgewählte Anzahl von Personen telefonisch befragt und die Ergebnisse anschließend auf das Bundesgebiet hochgerechnet. Diese Wahlumfragen gelten als repräsentativ, da eine statistisch ausreichend große Menge an Teilnehmern einbezogen wird.

Die Sonntagsfrage

Die bekanntesten Meinungsforscher sind das Institut für Demoskopie Allensbach, die Forschungsgruppe Wahlen, Forsa, Infratest dimap und TNS Emnid. Diese Institute führen für Fernsehsender bzw. Tageszeitungen, wie z.B. ARD, ZDF, FAZ und der Bild-Zeitung Wahlumfragen durch. Dabei wird die sogenannte Sonntagsfrage "Welche Partei würden Sie wählen, wenn nächsten Sonntag Bundestagswahl wäre?" für die aktuelle Stimmungslage in der Bevölkerung herangezogen. Die Medienanstalten nutzen die Ergebnisse aus den Umfragen ausgiebig für ihre Berichterstattung.

Wahlumfragen in der Kritik

Die Ergebnisse der verschiedenen Umfragen weichen teilweise deutlich von einander ab. Eine verlässliche Genauigkeit bei den Wahlprognosen lässt sich trotz hoher Bemühungen der Organisatoren nicht gewährleisten. Viele ausgewählte Personen sind nur schwer erreichbar, so sind z.B. berufstätige Menschen seltener zu Hause. Auch das Problem von Falschantworten ist schwer zu lösen. Vor allem der Umstand, dass sich ein Großteil der Befragten zum Zeitpunkt der Erhebung gar nicht darüber klar ist, welche Partei sie wählen möchten, führt zu teilweise wahllosen Antworten. Mit wissenschaftlichen Methoden wird versucht, diese variablen Faktoren zu begrenzen und möglichst authentische Ergebnisse zu erzielen.

Unsere Wahlprognose zur Bundestagswahl 2013,
basierend auf der Summe aller abgegebenen Wahlwette-Tipps auf unserer Seite.

Die Wahlwette:

Bundestagswahl 2013
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